Arbeitsweise
Aktive Imaginationstherapie
Die Aktive Imagination ist ein psychotherapeutisches Verfahren, das auf C. G. Jung zurückgeht. Über innere Bilder, Symbole und einen wachen Dialog mit Anteilen der eigenen Psyche werden unbewusste Inhalte zugänglich gemacht und integriert.
Aktive Imagination eignet sich besonders bei Lebensübergängen, anhaltenden inneren Konflikten und kreativen Blockaden. Im geschützten Beratungsraum entstehen Bilder, mit denen weitergearbeitet wird – durch Gespräch, Schreiben oder gestaltende Methoden.
Fragen und Antworten
Wie läuft eine Sitzung mit Aktiver Imagination ab?
Nach einer Phase der Beruhigung und inneren Sammlung lädt die beratende Person dazu ein, ein Bild oder Gefühl im Inneren entstehen zu lassen. Was auftaucht – eine Figur, eine Szene, eine Stimmung – wird beobachtet und im Dialog erforscht. Die Erfahrung wird gemeinsam reflektiert und in den Alltag rückgebunden.
Für wen ist Aktive Imaginationstherapie geeignet?
Geeignet für Menschen, die mit Sprache an Grenzen stoßen und einen bildhaft-symbolischen Zugang suchen. Häufige Anliegen: Auseinanderleben in der Beziehung, biografische Themen, Eifersucht, Sinn- und Orientierungsfragen. Bei akuter Traumatisierung sollte zuerst Stabilisierung erfolgen.
Was unterscheidet Aktive Imagination von geführter Fantasiereise?
Eine geführte Fantasiereise gibt einen vorgegebenen Weg vor; die Aktive Imagination folgt dem, was sich im Inneren spontan zeigt. Die beratende Person begleitet, gibt aber keine Inhalte vor – die Bilder kommen aus dem Klienten selbst.
Unsere Beratenden für Aktive Imaginationstherapie
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Martina Frenznick
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Jennifer Gerdes
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Stefanie Grohmann
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Stephanie Grosshardt
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Katharina Krinizki
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Naana Lorbeer
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Kristina Molotnikova
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Elke Papenberg
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AP
Anna Püning
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Diana Schaper
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Ursel Tünnißen
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Anne Willing-Kertelge
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