Arbeitsweise
Psychoimaginative Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann
Die Psychoimaginative Traumatherapie (PITT) wurde von Luise Reddemann entwickelt. Sie verbindet psychodynamisches Verstehen mit imaginativen Techniken – etwa dem „Inneren Sicheren Ort", dem „Tresor" oder Begegnungen mit „helfenden Wesen".
PITT ist tief in der Stabilisierungsphase der Traumatherapie verankert. Die Bilder helfen, innere Sicherheit zu schaffen, Belastendes zu „verwahren" und Selbstmitgefühl zu entwickeln. Die Methode ist ressourcen- und beziehungsorientiert und arbeitet behutsam, ohne zu Re-Traumatisierung zu führen.
Fragen und Antworten
Was ist der „Innere Sichere Ort" in PITT?
Ein in der Imagination geschaffener Ort, an dem du dich vollständig sicher und geborgen fühlst – real existierend, fantasiert oder gemischt. Dieser Ort kann jederzeit innerlich aufgesucht werden, gerade wenn Stress oder belastende Erinnerungen aktiv werden.
Für welche Themen eignet sich PITT?
Geeignet bei posttraumatischer Belastungsreaktion, dissoziativen Anteilen, Bindungstrauma, Trauer und chronischem Stress. PITT wird oft begleitend zu einer Psychotherapie eingesetzt.
Wer darf PITT anbieten?
PITT wird in mehrjähriger Weiterbildung an anerkannten Instituten erlernt – vorzugsweise von Personen mit beraterischer oder therapeutischer Grundausbildung. Heilkundliche Trauma-Behandlung ist Ärzt*innen, Psycholog*innen mit Approbation und Heilpraktiker*innen für Psychotherapie vorbehalten.
Unsere Beratenden für Psychoimaginative Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Martina Frenznick
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Katharina Frönd
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Karola Maderholz
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AM
Alexandra Materna
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Volker Nötzold
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Emma Schierle
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Matou Michael Schmalz
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Tina Schmidt
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Lilian Seuberling
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Tamara Tarnow
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Monika Wacker
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Anne Willing-Kertelge
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