Arbeitsweise
Sexological Bodywork
Sexological Bodywork ist eine somatische, körpernahe Methode der sexuellen Bildung. Sie wurde Ende der 1990er Jahre von Joseph Kramer in Kalifornien entwickelt und arbeitet mit Atem, Bewegung, Berührung und Bewusstheit.
Im Unterschied zur klassischen „Hands-off"-Sexualberatung darf Berührung Teil des Beratungsprozesses sein – einseitig, unter klaren Vereinbarungen und mit aktiver Zustimmung („consent-based"). Ziel ist, Körperwahrnehmung, sexuelle Selbstbestimmung und Genussfähigkeit zu entwickeln.
Fragen und Antworten
Wie läuft Sexological Bodywork ab?
Eine Sitzung beginnt mit einem Gespräch über Anliegen, Grenzen und Vereinbarungen. Anschließend können Atem-, Wahrnehmungs- und Berührungsübungen folgen. Die Klient*in bleibt aktiv steuernd – jede Berührung wird angekündigt und kann jederzeit gestoppt werden.
Ist Sexological Bodywork dasselbe wie Sexarbeit?
Nein. Sexological Bodywork ist edukativ und körperpädagogisch. Es findet kein Geschlechtsverkehr statt, keine gegenseitige sexuelle Aktivität. Im Vordergrund stehen Selbstwahrnehmung und Lernprozess – nicht Lustbefriedigung der Praktiker*in.
Für welche Anliegen ist Sexological Bodywork geeignet?
Hilfreich bei Erregungsstörungen, Schwierigkeiten mit dem eigenen Körper, Scham, sexuellen Blockaden, Orgasmusproblemen, Wunsch nach erweiterter Körperwahrnehmung. Bei aktuer Traumatisierung wird zuerst stabilisierend gearbeitet, oft im „Hands-off"-Setting.
Unsere Beratenden für Sexological Bodywork
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Silvia Erhard
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Fenja Flore
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Martina Frenznick
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Stefanie Grohmann
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Stephanie Grosshardt
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Judith Lurweg
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Diana Schaper
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Tamara Tarnow
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Maike Tödter
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Julia Tuppack
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Monika Wacker
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Tetyana Zheldak
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