Arbeitsweise
Traumazentrierte Hypnotherapie
Traumazentrierte Hypnotherapie kombiniert hypnotherapeutische Techniken mit den Standards der Traumabehandlung – Stabilisierung, Ressourcenorientierung, behutsame Konfrontation, Integration. Tranceartige Bewusstseinszustände eröffnen einen veränderten Zugang zu inneren Ressourcen und blockierten Inhalten.
Hypnose wird hier nicht als Showeffekt, sondern als therapeutisches Werkzeug eingesetzt: tief, gezielt, immer mit Einwilligung der Klient*in. Die Methode eignet sich für Menschen, die einen ruhigeren, imaginativen Zugang bevorzugen und kein lautes Wieder-Durchleben des Belastenden brauchen.
Fragen und Antworten
Was passiert in einer hypnotherapeutischen Sitzung?
Über Atem, Stimme und Bilder wird ein entspannter, fokussierter Zustand erreicht – vergleichbar mit tiefer Meditation. Du bleibst dabei wach, ansprechbar und entscheidungsfähig. In diesem Zustand werden gemeinsam Bilder, Erinnerungen oder innere Anteile erkundet und neu sortiert.
Ist Hypnose bei Trauma gefährlich?
Bei nicht-traumakompetent ausgebildeten Hypnotherapeut*innen kann eine zu schnelle Konfrontation mit belastenden Erinnerungen destabilisieren. Traumazentrierte Hypnotherapie folgt deshalb der klaren Phasenstruktur: erst Stabilisierung, dann gegebenenfalls Bearbeitung, immer Integration.
Für welche Themen eignet sich diese Arbeitsweise?
Posttraumatische Symptome, dissoziative Anteile, chronischer Stress, Bindungstrauma, Ängste, körperliche Symptome ohne klare medizinische Ursache. Auch ergänzend zu laufender Psychotherapie sinnvoll einsetzbar.
Unsere Beratenden für Traumazentrierte Hypnotherapie
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Martina Frenznick
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Katharina Frönd
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Karola Maderholz
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Michael Mosner
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Volker Nötzold
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Matou Michael Schmalz
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Tina Schmidt
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Lilian Seuberling
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Tamara Tarnow
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Teresa Unger
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Monika Wacker
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AW
Anne Willing-Kertelge
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