Arbeitsweise
Integrative Somatic Trauma Therapy, the embody lab
Integrative Somatic Trauma Therapy (ISTT) ist eine Weiterbildung des US-amerikanischen Embody Lab. Sie verbindet körperorientierte und beziehungsorientierte Ansätze der Traumatherapie zu einem integrativen Modell – mit Beiträgen von Lehrenden wie Peter Levine, Bessel van der Kolk und Stephen Porges.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis: Trauma zeigt sich nicht nur in Gedanken und Gefühlen, sondern im Körper – in Anspannung, Erstarrung, Atmung, Bindungsfähigkeit. Die Beratung arbeitet entsprechend ressourcenorientiert mit Wahrnehmung, Bewegung und sicherer Beziehung.
Fragen und Antworten
Was bedeutet „integrativ" bei dieser Trauma-Arbeitsweise?
„Integrativ" meint die Kombination etablierter Ansätze: Polyvagal-Theorie, Somatic Experiencing, Sensorimotor Psychotherapy, Internal Family Systems und Bindungswissen. Beratende lernen, das passende Werkzeug für die jeweilige Situation zu wählen, statt einer einzelnen Methode dogmatisch zu folgen.
Für welche Themen eignet sich ISTT?
Eingesetzt bei Bindungstrauma, Schocktrauma, belastenden Erfahrungen in Kindheit oder Beziehung, posttraumatischer Erstarrung, dissoziativen Anteilen und chronischer Übererregung. Die Arbeit beginnt immer mit Stabilisierung.
Ist ISTT eine Therapie oder Beratung?
In Deutschland fällt das Anbieten unter Beratung – nicht unter Heilkunde. Eine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose und Behandlung ersetzt diese Arbeitsweise nicht. Sie kann eine bestehende Therapie aber gut ergänzen.
Unsere Beratenden für Integrative Somatic Trauma Therapy, the embody lab
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Martina Frenznick
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Katharina Frönd
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Karola Maderholz
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Michael Mosner
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Volker Nötzold
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Matou Michael Schmalz
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Tina Schmidt
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Lilian Seuberling
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Tamara Tarnow
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Teresa Unger
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Monika Wacker
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AW
Anne Willing-Kertelge
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