Naila Rediske
„Alle Ebenen einer Beziehung leben und lieben. Die eigene Sexualität frei und lustvoll gestalten. Ich arbeite mit meinen Klient:innen mit offenem Herzen, Humor, Respekt und Vertrauen."
Trennungsangst / Verlustangst, Sexualberatung, Paartherapie — Online und vor Ort.
Wir arbeiten wissenschaftsbasiert, kennen unsere Grenzen und gehen individuell auf deine Bedürfnisse ein.
Trennungsängste sind emotionale Reaktionen, die auftreten, wenn eine Person Angst vor der Trennung von einer geliebten Person oder einer vertrauten Umgebung hat. Diese Ängste können in verschiedenen Lebensphasen auftreten und haben unterschiedliche Ausprägungen:
In den ersten Lebensjahren können Babys und Kleinkinder Trennungsängste zeigen, wenn sie von ihren Eltern oder anderen Hauptbezugspersonen getrennt werden. Dies ist normal und Teil der gesunden emotionalen Entwicklung. Es ist oft ein Zeichen dafür, dass das Kind eine sichere Bindung zu seinen Bezugspersonen entwickelt hat. Diese Ängste können vorübergehend sein und im Laufe der Zeit nachlassen.
In der Kindheit können Trennungsängste auftreten, wenn Kinder zur Schule gehen, das Haus verlassen oder von ihren Eltern getrennt werden. Dies kann dazu führen, dass Kinder besorgt darüber sind, von ihren Bezugspersonen getrennt zu sein, und sie können Schwierigkeiten haben, sich von ihnen zu lösen.
Trennungsängste können auch im Erwachsenenalter auftreten, insbesondere in engen Beziehungen wie romantischen Partnerschaften. Menschen mit Trennungsängsten haben oft Angst vor dem Verlassenwerden oder vor dem Alleinsein. Diese Ängste können dazu führen, dass sie in Beziehungen klammern, eifersüchtig sind oder versuchen, die Trennung oder den Verlust um jeden Preis zu verhindern.
Grundsätzlich sind Trennungsängste eine normale Bindungsreaktion.
Wenn sie aber in einem sehr hohen Maß auftreten, führen sie zu Stress, Unsicherheit und Konflikten in Beziehungen führen, wenn sie nicht angemessen bewältigt werden. Hierbei kann eine bindungsorientierte Beratung hilfreich sein.
Selbsthilfe:
Du kannst dich über Ängste informieren: Es gibt viele tolle Fachbücher für Betroffene zu dem Thema.
Tausche dich mit anderen aus, wie es denen geht und wie sie mit Ängsten und Sorgen umgehen.
Suche dir Expert*innen, die dich unterstützen, mit deinen Ängsten und Sorgen umzugehen.
Wenn du sehr belastet bist, kann auch eine Psychotherapie sinnvoll sein.
Bei Kindern: Sprich eine*n Berater*in einer Fachberatungsstelle (z.B. Erziehungsberatung) an und bitte um eine Einschätzung, wenn du das Gefühl hast, du könntest Unterstützung gebrauchen.
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