Arbeitsweise
Familienberatung
Familienberatung als Arbeitsweise blickt auf das Familiensystem als Ganzes – nicht nur auf einzelne Personen. Konflikte, wiederkehrende Muster und belastende Dynamiken werden im Beziehungskontext verstanden, in dem sie entstehen und sich erhalten.
Die Beratung kann mit einzelnen Familienmitgliedern, Eltern, Geschwistern oder dem ganzen System stattfinden. Ziel ist nicht, „Schuldige" zu finden, sondern Ressourcen, Loyalitäten und Spielräume sichtbar zu machen, die ein gutes Miteinander wieder möglich machen.
Fragen und Antworten
Mit welchen Themen kommen Klient*innen in die Familienberatung?
Häufige Themen: Generationenkonflikte, schwierige Eltern-Kind-Beziehungen, Geschwisterkonflikte, Patchwork-Konstellationen, Trennung und ihre Folgen für Kinder, Loyalitätskonflikte, Familiengeheimnisse.
Müssen alle Familienmitglieder kommen?
Nein. Familienberatung kann auch mit einer einzelnen Person beginnen – Veränderung in einem Teil des Systems wirkt sich auf das Ganze aus. Wer und wann hinzukommt, wird im Prozess gemeinsam entschieden.
Wie unterscheidet sich Familienberatung von Erziehungsberatung?
Erziehungsberatung fokussiert auf konkrete Erziehungsfragen und das Kind. Familienberatung blickt breiter auf die Beziehungen, Rollen und Dynamiken im gesamten System – auch unter Erwachsenen, ohne Kinder oder über Generationen hinweg.
Unsere Beratenden für Familienberatung
Diese Beratenden mit besser:lieben-Matching arbeiten zum Thema.
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Martina Frenznick
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Katharina Frönd
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Isabelle Glocke
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Stefanie Grohmann
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Stephanie Grosshardt
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Katharina Krinizki
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Felix Mendner-Mattes
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Kristina Molotnikova
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AP
Anna Püning
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Diana Schaper
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Maike Tödter
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Anne Willing-Kertelge
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